



SAMUEL HASSELHORN
& AMMIEL BUSHAKEVITZ
The Schubert Project
1828 - 2028
SAMUEL HASSELHORN & AMMIEL BUSHAKEVITZ
The Schubert Project
Im Jahr 2028 gedenkt die Musikwelt des 200. Todestages von Franz Schubert. Aus diesem Anlass haben der Bariton Samuel Hasselhorn und der Pianist Ammiel Bushakevitz das Projekt „SCHUBERT 200“ begonnen, das den großen Lied-Komponisten in Konzerten und Aufnahmen feiert.
Zentraler Bestandteil des Projekts ist die Aufnahme von insgesamt fünf Alben mit Schubert-Liedern bei Harmonia Mundi, die das Schaffen der letzten Jahre von Schuberts Leben chronologisch nachzeichnen.
Das Projekt „SCHUBERT 200“ richtet sich an eine neue Generation des Lied-Publikums und widmet sich der Frage, inwieweit Schuberts Lieder für unser Leben im 21. Jahrhundert relevant sind und wie diese Verbindung hör- und erfahrbar gemacht werden kann.
Samuel Hasselhorn, Bariton
Gewinner des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel, des Wettbewerbs „Das Lied“ in Heidelberg, des Internationalen Franz-Schubert-Wettbewerbs in Dortmund, Gewinner des ersten Franz-Schubert-Preises der Franz-Schubert-Gesellschaft in Barcelona. Opernengagements an der Wiener Staatsoper, der Berliner Staatsoper und der Mailänder Scala; Konzerte in der Wigmore Hall London, Pierre-Boulez-Saal Berlin, Musikverein Wien und in der Carnegie Hall New York.
Besuchen Sie Samuels persönliche Website hier.


Ammiel Bushakevitz, Klavier
Gewinner des Wigmore Hall Song Competition & des Wettbewerbs „Das Lied“. Liedstudium bei Dietrich Fischer-Dieskau. Auftritte in der Carnegie Hall New York, Schwarzenberg Schubertiade, im Shanghai Concert Hall, Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam, in der Londoner Wigmore Hall und bei den Festivals von Salzburg, Bayreuth, Luzern, Heidelberg, Melbourne, Montreal, Vancouver, Kapstadt, Jerusalem und Aix-en-Provence.
Besuchen Sie Ammiels persönliche Website hier.
„Ein neuer Schubert-Meister seiner Generation“
ORF, Österreich
„In a class by itself .“
Gramophone, UK
„Ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau“
Le Soir, France
„Une interprétation d’une maturité étonnante“
Le Figaro, France

Konzerte

Erschienen am 22. September 2023

Die schöne Müllerin
1823
Schubert entdeckte Anfang 1823, dass er an einer tödlichen Krankheit litt – der Syphilis. Kurz darauf begann er mit der Komposition seines großen Zyklus „Die schöne Müllerin“. Am 8. Mai 1823 schrieb er „Mein Gebet“: „Seht, in Staub und Asche zerstört, Opfer qualvoller Trauer, liegt mein Leben in der Knechtschaft der Folter und seinem ewigen Untergang nahe.“
Die bewegenden Texte des Dichters Wilhelm Müller über den wandernden Müllerknaben berührten Schubert in seiner Leidenszeit zutiefst. „Die schöne Müllerin“ wurde zu einem der großartigsten Liederzyklen, die je komponiert wurden.
Licht und Schatten
1824/25
Da sein Ruf in Wien stetig wuchs (seine Konzerte mit dem Sänger Johann Michael Vogl waren berühmt, und 1825 verhandelte er mit vier Verlegern), befand sich Schubert nun auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Doch 1824 war vielleicht das traurigste Jahr in Schuberts gesamtem Leben. Seine Freunde hatten Wien verlassen und er war deprimiert und spürte die Auswirkungen seiner körperlichen Krankheit: „Ich fühle mich wie der unglücklichste, elendste Mensch auf der Welt. Stellen Sie sich einen Menschen vor, dessen Gesundheitszustand sich nie verbessern wird und der aus Verzweiflung die Situation immer weiter verschlimmert statt bessert. Stellen Sie sich einen Mann vor, dessen größte Hoffnungen zunichte gemacht wurden, und fragen Sie sich, ob das nicht der elendeste Mann auf Erden ist?“
Das Jahr 1825 brachte jedoch Licht in Schuberts Leben. Im Sommer reiste er mit seinem Freund Vogl durch ganz Österreich und spürte, wie seine Kräfte und Hoffnungen zurückkehrten.
Anhören →

Erschienen am 28. Februar 2025


Hoffnung
1826
Das Jahr 1826 war geprägt von großen Träumen und Hoffnungen, die wiederum allesamt unerfüllt blieben. Schubert war ein Pionier der Frühromantik: Er gehörte zur ersten Generation freischaffender Künstler – vor ihm arbeiteten fast alle Komponisten für königliche Höfe oder für den Adel.
Abgesehen von seiner Tätigkeit als Lehrer an einer Wiener Vorstadtschule bekleidete Schubert zeitlebens kein offizielles Amt. Die Position eines Vizekapellmeisters an der kaiserlichen Hofkapelle, um die er sich 1826 bewarb, wurde ihm nicht zuerkannt.

Erscheint am 17. April 2026
KOMMENDE VERÖFFENTLICHUNGEN
Winterreise
1827
Schuberts letzte zwei Jahre brachten eine Fülle von Meisterwerken hervor: das C-Dur-Streichquintett, die letzten drei Klaviersonaten, die Impromptus, die Fantasie für Klavier und Violine, die beiden Klaviertrios – und den größten Liederzyklus, der je komponiert wurde, „Winterreise“.
Dieses monumentale Werk fasziniert seit langem Musiker, Filmemacher, Künstler und sogar Psychoanalytiker.

Erscheint voraussichtlich Anfang 2027
Schwanengesang
& späte Lieder
1828
Schuberts letztes Jahr war wie sein Leben, ein Nebeneinander von Liebe und Schmerz. Der Sommer 1828 war vielleicht der glücklichste seines Lebens - seine Gesundheit war bis in die letzten Wochen vor seinem Tod im Alter von 31 Jahren stabil. Die Begegnung mit der Lyrik von Heinrich Heine war eine große Inspiration, auch wenn er vor seinem Tod nur sechs Heine-Gedichte vertonte.
„Viele lange Jahre lang fühlte ich mich hin- und hergerissen zwischen der größten Trauer und der größten Liebe. Wann immer ich versuchte, von der Liebe zu singen, verwandelte sich das in Schmerz. Und wieder, als ich versuchte, vom Schmerz zu singen, verwandelte es sich in Liebe. So waren Liebe und … Der Schmerz teilte sich in mir.” (Schubert – Mein Traum)

Erscheint voraussichtlich Anfang 2028
SWR Podcast
WERKSTATTGESPRÄCHE ÜBER SCHUBERT-LIEDER
Warum berühren Schuberts Lieder uns heute, 200 Jahre nach ihrer Entstehung, immer noch so stark? Dieser Frage geht das Duo Samuel Hasselhorn und Ammiel Bushakevitz gemeinsam mit SWR Musikredakteurin Christiane Peterlein nach.
Samuel Hasselhorn und Ammiel Bushakevitz spielen Stellen aus den Liedern, die für sie besonders wichtig sind, und sprechen über die Themen, von denen sie erzählen: Einsamkeit, Sehnsucht, der Rausch der Liebe – universelle Gefühle, die uns Menschen über Zeit und Raum miteinander verbinden.
Zu jeder Folge bringen die beiden einen persönlichen Gegenstand mit, das “Piece”, das ihre Beziehung zum jeweiligen Lied verdeutlicht: Teenager-Liebesbrief, Bonsaibaum oder auch eine Gehhilfe machen greifbar, was Schuberts Lieder mit uns Menschen im 21. Jahrhundert zu tun haben.

FOLGE 1: UNGEDULD
Der Rausch der ersten Liebe – davon erzählen ein Liebesbrief, den Pianist Ammiel Bushakevitz als Teenager erhalten hat, und Schuberts Lied „Ungeduld“ aus der „Schönen Müllerin“.

FOLGE 2: IM ABENDROT
Was hat der Bonsai-Baum von Pianist Ammiel Bushakevitz mit Schubert-Lied „Im Abendrot“ zu tun? Das verrät diese Folge.

FOLGE 3: AUFLÖSUNG
Alle Körper sind verwundbar, alle Menschen sterblich. Wie geht man als Musiker damit um? Darum geht es in der Folge zum Schubert-Lied „Auflösung“.
„Man wird getragen von einem Flow der Musik, der sich gut anfühlt, fein ausbalanciert ist, niederschwellig mitnimmt und trotzdem nachhaltig beeindruckt und begeistert. Und dieser Sänger bringt das Kunststück fertig, selbst oft gehörte Lieder wieder neu funkeln zu lassen, weitere Tiefenschichten bloßzulegen – ohne dabei wirklich viel zu „machen“. Das ist sehr besonders.“
RONDO, Manuel Brug, 01.03.2025
„S’il confirme ce premier essai, ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau."
Le Soir, Serge Martin, 28.12.2023 über „Die Schöne Müllerin”
„S’il confirme ce premier essai, ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau.“
Le Soir, Serge Martin, 28.12.2023 über „Die Schöne Müllerin”
„S’il confirme ce premier essai, ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau."
Le Soir, Serge Martin, 28.12.2023 über „Die Schöne Müllerin”
„Was der Bariton aus seinem Stimmpotential macht, ist wirklich faszinierend. Er schafft nämlich etwas, das man von einer zeitgemäßen Interpretation erwarten darf: Emotion und Intellekt zusammenzubringen, musikalisch mitreißend zu singen und dabei einem klar durchdachten Interpretations-Konzept zu folgen. “
ORF, Rainer Elstner, 20.09.2023
„The many great Die schöne Müllerin recordings are complemented by the highly personal but well-studied phrase readings of baritone Samuel Hasselhorn and pianist Ammiel Bushakevitz, delivered without the weight of tradition or revisionism."
Gramophone, David Patrick Stearns, November 2023
„The many great Die schöne Müllerin recordings are complemented by the highly personal but well-studied phrase readings of baritone Samuel Hasselhorn and pianist Ammiel Bushakevitz, delivered without the weight of tradition or revisionism.“
Gramophone, David Patrick Stearns, November 2023
„The many great Die schöne Müllerin recordings are complemented by the highly personal but well-studied phrase readings of baritone Samuel Hasselhorn and pianist Ammiel Bushakevitz, delivered without the weight of tradition or revisionism."
Gramophone, David Patrick Stearns, November 2023
„Hasselhorns Textausgestaltung ist auch in den folgenden Liedern agogisch aus gewogen, dazu wohltuend fundiert, nuanciert und differenziert, ohne dass er seine Stimme übermäßig forcieren müsste. In Bushakevitz weiß er einen versierten, eloquenten wie sensitiven Partner an seiner Seite; der Klang des Steinway-D-Flügels ist gleichermaßen gefüllt wie farbenreich, variabel zwischen beinahe heroischem Aufbegehren und sanfter Innerlichkeit pendelnd.“
Opernwelt 03/2025, Jürgen Otten
„Une très grande version d'un cycle inépuisable. À écouter absolument.“
Forum Opera, Charles Sigel, 13.10.2023
„Une très grande version d'un cycle inépuisable. À écouter absolument.“
Forum Opera, Charles Sigel, 13.10.2023
„Une très grande version d'un cycle inépuisable. À écouter absolument.“
Forum Opera, Charles Sigel, 13.10.2023
„… eine eigene, mutige, auch grenzwertige Sicht, die etwas Situatives, gleichzeitig etwas Meditatives hat. Beobachten, Staunen, Reflektieren. Auch Ammiel Bushakevitz trägt diesen Ansatz mit [...]. Innerhalb der einzelnen Lieder entsteht so eine große Breite gegensätzlicher Ausdrucksformen. Hasselhorns unmittelbare, warme, wandlungsfähige Stimme lässt mit Spannung die nächsten Folgen dieser Edition erwarten.“
Concerti, Christian Lahneck, 27.09.2023
„Da sind hörbar nicht nur die Titelwahl und -abfolge, sondern auch jede einzelne Liedstrophe und oft sogar -zeile mit hoher Intelligenz ausgeformt, vokal wie instrumental gleich differenziert in den Farbregistern wie in Artikulation und Dynamik.“
FonoForum 08/2025, Gerald Felber
„Da sind hörbar nicht nur die Titelwahl und -abfolge, sondern auch jede einzelne Liedstrophe und oft sogar -zeile mit hoher Intelligenz ausgeformt, vokal wie instrumental gleich differenziert in den Farbregistern wie in Artikulation und Dynamik.“
FonoForum 08/2025, Gerald Felber
„S’il confirme ce premier essai, ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau."
Le Soir, Serge Martin, 28.12.2023 über „Die Schöne Müllerin”
„Es ist ein großer Grund zur Freude, dass es heute Künstler gibt, für die die Tiefe und Menschlichkeit der Schubert-Lieder so wichtig sind, dass sie für uns unverzichtbar sind.“
Sylvain Fort, Diapason, France
„There are endless and outstanding interpretations of this beloved opus, but Hasselhorn’s sensitive characterization and narration is quite special. One senses in every measure how he and his pianist, Ammiel Bushakevitz, have taken apart the text and music to understand them in their deepest essence.“
Pizzicato, Alain Steffen, 25.09.2023
„There are endless and outstanding interpretations of this beloved opus, but Hasselhorn’s sensitive characterization and narration is quite special. One senses in every measure how he and his pianist, Ammiel Bushakevitz, have taken apart the text and music to understand them in their deepest essence.“
Pizzicato, Alain Steffen, 25.09.2023
„There are endless and outstanding interpretations of this beloved opus, but Hasselhorn’s sensitive characterization and narration is quite special. One senses in every measure how he and his pianist, Ammiel Bushakevitz, have taken apart the text and music to understand them in their deepest essence.“
Pizzicato, Alain Steffen, 25.09.2023
„Man wird getragen von einem Flow der Musik, der sich gut anfühlt, fein ausbalanciert ist, niederschwellig mitnimmt und trotzdem nachhaltig beeindruckt und begeistert. Und dieser Sänger bringt das Kunststück fertig, selbst oft gehörte Lieder wieder neu funkeln zu lassen, weitere Tiefenschichten bloßzulegen – ohne dabei wirklich viel zu „machen“. Das ist sehr besonders.“
RONDO, Manuel Brug, 01.03.2025
„S’il confirme ce premier essai, ce pourrait être la plus grande parution schubertienne depuis Fischer-Dieskau.“
Le Soir, Serge Martin, 28.12.2023 über „Die Schöne Müllerin”
„Was der Bariton aus seinem Stimmpotential macht, ist wirklich faszinierend. Er schafft nämlich etwas, das man von einer zeitgemäßen Interpretation erwarten darf: Emotion und Intellekt zusammenzubringen, musikalisch mitreißend zu singen und dabei einem klar durchdachten Interpretations-Konzept zu folgen. Dazu braucht es schon dieses Niveau der Stimmbeherrschung. Pianist Ammiel Bushakevitz folgt bis ins kleinste Detail und gibt dabei der Stimme breiten Raum. Hasselhorn kann dadurch auch die leisesten Nuancen ausdifferenzieren. Das ist große Interpretationskunst.“
ORF, Rainer Elstner, 20.09.2023
„The many great Die schöne Müllerin recordings are complemented by the highly personal but well-studied phrase readings of baritone Samuel Hasselhorn and pianist Ammiel Bushakevitz, delivered without the weight of tradition or revisionism.“
Gramophone, David Patrick Stearns, November 2023
„Hasselhorns Textausgestaltung ist auch in den folgenden Liedern agogisch aus gewogen, dazu wohltuend fundiert, nuanciert und differenziert, ohne dass er seine Stimme übermäßig forcieren müsste. In Bushakevitz weiß er einen versierten, eloquenten wie sensitiven Partner an seiner Seite; der Klang des Steinway-D-Flügels ist gleichermaßen gefüllt wie farbenreich, variabel zwischen beinahe heroischem Aufbegehren und sanfter Innerlichkeit pendelnd.“
Opernwelt 03/2025, Jürgen Otten
„Une très grande version d'un cycle inépuisable. À écouter absolument.“
Forum Opera, Charles Sigel, 13.10.2023
„… eine eigene, mutige, auch grenzwertige Sicht, die etwas Situatives, gleichzeitig etwas Meditatives hat. Beobachten, Staunen, Reflektieren. Auch Ammiel Bushakevitz trägt diesen Ansatz mit [...]. Innerhalb der einzelnen Lieder entsteht so eine große Breite gegensätzlicher Ausdrucksformen. Hasselhorns unmittelbare, warme, wandlungsfähige Stimme lässt mit Spannung die nächsten Folgen dieser Edition erwarten.“
Concerti, Christian Lahneck, 27.09.2023
„Da sind hörbar nicht nur die Titelwahl und -abfolge, sondern auch jede einzelne Liedstrophe und oft sogar -zeile mit hoher Intelligenz ausgeformt, vokal wie instrumental gleich differenziert in den Farbregistern wie in Artikulation und Dynamik.“
FonoForum 08/2025, Gerald Felber
„Es ist ein großer Grund zur Freude, dass es heute Künstler gibt, für die die Tiefe und Menschlichkeit der Schubert-Lieder so wichtig sind, dass sie für uns unverzichtbar sind.“
Sylvain Fort, Diapason, France
„There are endless and outstanding interpretations of this beloved opus, but Hasselhorn’s sensitive characterization and narration is quite special. One senses in every measure how he and his pianist, Ammiel Bushakevitz, have taken apart the text and music to understand them in their deepest essence.“
Pizzicato, Alain Steffen, 25.09.2023
Kontakt
SAMUEL HASSELHORN
Andreas Dellert (Executive Director)
Hilbert Artists Management
Maximilianstraße 22
80539 München
Germany
AMMIEL BUSHAKEVITZ
Elisabeth Ehlers (Director, General Management)
KünstlerSekretariat am Gasteig oHG
Montgelasstraße 2
81679 München
Germany
PR
Birgit Niemeyer
Weserstr. 68
a
Germany
RECORD LABEL
PIAS / Harmonia Mundi Musique
14 rue Milton
75009 Paris
France

The Schubert Project
1828 - 2028
SAMUEL HASSELHORN
& AMMIEL BUSHAKEVITZ











